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KWB in den Medien
28. August 2025

Wasserwiederverwendung in städtischen Bestandsgebäuden

in: euwid-wasser.de

Das Reallaborprojekt IWIQ ist in die Umsetzungsphase gestartet und erprobt über drei Jahre die Rückgewinnung von Wasser und Wärme aus Grauwasser – gezielt im Gebäudebestand. Das KWB übernimmt die Rolle des Koordinators.

KWB in den Medien
25. August 2025

Drei Reallabore mit TU-Beteiligung Sieger im Wettbewerb des Berliner Senats

in: nachrichten.idw-online.de

Mitten in Berlin wird Zukunft erprobt – ab dem 25.08.25 widmen sich drei neue Reallabore den drägenden Zukunftsfragen rund um Baustoffe, Recycling, sowie Wasser- und Wärmerückgewinnung von Grauwasser. An allen drei Projekten ist die TU Berlin beteiligt. Beim Reallaborprojekt IWIQ übernimmt das Kompetenzzentrum Wasser Berlin die Koordination.

Pressemitteilung
25. August 2025

Urbaner Gebäudebestand als Ressource für Wasser und Wärme - Projektauftakt für IWIQ

Am 25. August 2025 startete das Reallaborprojekt IWIQ – Integrierte Wasser- und Wärmerückgewinnung im Quartier – mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung in die Umsetzungsphase.

KWB in den Medien
14. August 2025

„Wenn das Wasser knapp wird, muss feststehen, wer Vorrang hat“

in: focusplus.de

In Teilen Deutschlands herrscht Grundwasserstress. Hitze und lange Trockenperioden verschärfen die Wassernot. Wer muss sparen? Hydrogeologin Nasrin Haacke warnt vor Kämpfen ums Wasser und erklärt, was politisch nötig ist.

KWB in den Medien
01. August 2025

Bewässerung von urbanem Grün mit wiederverwendetem Abwasser

In: KA Korrespondenz Abwasser, Abfall 8/25

Im Rahmen des Projektes DigiWaVe, koordiniert vom KWB, sollen digitale mit analogen Lösungen zur Wasserwiederverwendung kombiniert werden. Am Modellstandort Bad Oeynhausen sollen Instrumente entwickelt werden, um Kommunen bei der Planung und Umsetzung zu unterstützen. Der Artikel beschreibt den aktuellen Stand der Umsetzung und zeigt Herausforderungen und potenzielle Lösungen auf.

KWB in den Medien
26. Juni 2025

PFAS in Europa und Berlin: Das Projekt "PROMISCES" liefert Antworten

In: Analytik News

Das PROMISCES-Projektteam, unter der Leitung des französischen geologischen Dienstes (BRGM), vereinte über dreieinhalb Jahre 27 Partner aus neun Ländern. Gemeinsam untersuchten sie in sieben europäischen Fallstudien das Vorkommen von PFAS und iPM(T) entlang fünf spezifischer Kreislaufwirtschafts-Routen, in denen Ressourcen wie Wasser oder Nährstoffe recycelt werden.
Das KWB spielte eine Schlüsselrolle, mit einem Fokus auf Probenahme in Berlin sowie Modellierung und Bewertung von Gesundheitsrisiken.

KWB in den Medien
08. Mai 2025

Abwasser als Ressource: "Wassersmarte Industrielle Symbiosen"

Auf: inforadio.de des rbb

"Wassersmarte industrielle Symbiosen" sollen den Wasserverbrauch in der Industrie reduzieren. Das Kompetenzzentrum Wasser Berlin hat den Ansatz untersucht.

KWB in the Media
05. Mai 2025

Gefährliche Werkstoffe im Fokus: Wie das EU-Projekt PROMISCES zur Schadstoffreduktion beiträgt

In: ingenieur.de

Wie lassen sich PFAS aus dem Wasserkreislauf entfernen? Das EU-Projekt PROMISCES zeigt, wie moderne Probenahme, Risikomodellierung und internationale Kooperation helfen, Schadstoffe wie PFAS in Berlin und Europa nachhaltig zu überwachen, zu bewerten und zu minimieren.

KWB in den Medien
05. Mai 2025

Projekt PROMISCES zu PFAS in Europa und Berlin abgeschlossen

In: analytik.news

Im Rahmen der Berliner Fallstudie untersuchten das KWB gemeinsam, die Berliner Wasserbetriebe (BWB), das Umweltbundesamt (UBA) und die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) die Quellen von PFAS und anderen Industriechemikalien im urbanen Wasserkreislauf. Probenahmen in Reinickendorf lieferten Daten, die zur Entwicklung toxikologischer Bewertungsansätze und eines Modellierungsansatzes beitrugen, mit dem das Management des urbanen Wasserkreislaufs optimiert werden kann.

KWB in den Medien
05. Mai 2025

Regenwasserabflüsse können zur Belastung von Gewässern mit PFAS beitragen

In: euwid-wasser.de

Regenwasserabflüsse können zur Belastung von Oberflächengewässern mit PFAS beitragen, wenn auch in geringerer Kon-zentration als Einleitungen aus kommunalen Kläranlagen. Zu diesem Ergebnis ist ein Monitoring gekommen, das Forschende im Rahmen des jetzt zu Ende gegangenen „PROMISCES“-Projekts entwickelt haben. Das teilte das das an dem Projekt beteiligte Kompetenzzentrum Wasser Berlin (KWB) mit.

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