Hochwasser und Starkregen stellen Kommunen zunehmend vor Herausforderungen. Besonders lokale Starkregenereignisse, kleinere Gewässer und oberflächliche Abflusswege können große Schäden an Gebäuden, Infrastruktur und Stadtquartieren verursachen. Die Studie zeigt, wie digitale Lösungen Kommunen dabei unterstützen, Risiken frühzeitig zu erkennen, Vorsorgemaßnahmen gezielt zu planen und im Ernstfall schneller zu handeln.
Anhand von fünf Praxisbeispielen aus den Modellprojekten Smart Cities zeigt die Publikation, wie Sensoren, Datenplattformen, digitale Zwillinge und KI-basierte Anwendungen entlang des gesamten Vorsorgezyklus eingesetzt werden – von der Analyse möglicher Gefahrenbereiche über die Planung von Schutzmaßnahmen bis zur Information der Bevölkerung. Die Studie verdeutlicht, dass digitale Werkzeuge klassische Maßnahmen der Hochwasservorsorge nicht ersetzen, sondern durch bessere Datengrundlagen, gezieltere Entscheidungen und schnellere Warnungen ergänzen.